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Rosenmontagszug zog dreieinhalb Stunden durch Much

Die 'Mücher Jungbullen' mit ihrem bis ins Detail liebevoll gestalteten gallischen Dorf nebst seiner Bewohner und römischen Belagerer

Der Mucher Rosenmontagszug konnte sich auch in diesem Jahr wieder nicht entscheiden, ob er einen Karnevalszug oder eine Techno-Parade darstellen wollte. Für Ersteres spricht der Termin, für die zweite Möglichkeit die Lautstärke und teils auch die Musikauswahl. Die Dezibel-Problematik bei der Beschallung betraf nicht nur die Zugteilnehmer, sondern auch vereinzelte Musikanlagen am Zugweg.

Ob es auch daran lag, daß im Zug kein Spielmannszug - eigentlich Tradition bei Karnevalsumzügen - vertreten war, ist nicht bekannt. Ansonsten mangelte es den zahlreichen Fußgruppen und Motivwagen weder an Kreativität bei der Themenauswahl und Ausstattung, noch an mangelndem Arbeitseinsatz bei der vermutlich vielfach monatelangen Vorbereitung des Karnevals-Wochenendes.

In diesem Jahr hatte der Umzug eine weitere Besonderheit :  Die Spitze des närrischen Lindwurms erreichte erst nach mehr als zwei Stunden ihr Ziel in Höhe der Pfarrkirche. Das Dreigestirn der 'Overheder Hoffsänger' - Prinz Malcolm I. (Gammisch), Bauer Jürgen (Harlizius) und Jungfrau Waltraut (Walter Kipshagen) - kam sogar erst dreieinhalb Stunden nach dem Zugstart an. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Dämmerung beinahe schon eingesetzt, was die mangelnde Leuchtkraft der letzten Fotos unserer Galerie erklärt ... (cs)
 

 

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16. Februar 2024


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